- Öffnen Sie „Implantat-Identifikation“.
- Wählen Sie „Röntgenbild hochladen“ oder „Mit dem Smartphone aufnehmen“: Scannen Sie den QR-Code mit dem Smartphone und richten Sie die Kamera auf den Monitor; das Bild wird automatisch an den Computer übertragen.
- Verwenden Sie einen Zahnfilm, auf dem das Implantat sichtbar und scharf ist, als JPEG, PNG, WEBP oder GIF, bis 10 MB. Eine DICOM-Datei exportieren Sie in der Röntgensoftware als JPEG oder PNG.
- Füllen Sie, falls bekannt, „Land der Insertion“ und „Geschätztes Jahr“ aus.
- Klicken Sie auf „Identifikation starten“.
Der „KI-Bericht“ zeigt die „Erkannten Merkmale“ (Verbindung, Körper, Apex und Konfidenz) und die „Kandidatenmodelle“, jeweils mit „Komponenten ansehen“.
Die „Konfidenz“ gibt an, wie gut die KI das Bild lesen konnte; sie sagt nicht, ob ein Kandidat das Implantat des Patienten ist. Die Kandidatenliste ist nicht nach Ähnlichkeit sortiert. Wurde dasselbe Bild bereits von anderen Praxen bestätigt, erscheint das Feld „Gedächtnis der Community“.
Gut zu wissen
- Die KI liefert keine Gewissheit: Ein Röntgenbild ist immer etwas verzerrt. Das Ergebnis ist eine Hilfe; die Entscheidung ist klinisch und wird anhand der Referenz und des Herstellerkatalogs bestätigt.
- Sie können bis zu 50 Identifikationen pro Tag durchführen, in jedem Tarif.